Cardio-Training – das Beste für Deine Gesundheit

Cardiotraining bringt nicht nur Herz und Kreislauf in Schwung und reduziert Stress, sondern bringt viele andere positive Effekte mit sich. Davon profitieren Sportler in jedem Alter! Bei Kindern und Jugendlichen fördert Ausdauertraining die optimale Entwicklung der inneren Organe, Erwachsene können Stoffwechselprobleme und Herz-Kreislauferkrankungen vermeiden und Senioren profitieren von verlangsamten Alterungsprozessen. Der menschliche Körper ist für den Ausdauersport ausgelegt. Um gesund und funktionsfähig zu bleiben, ist Cardiotraining ein wichtiger Bestandteil in der modernen Welt.

Positive Effekte auf den ganzen Körper

Positive Effekte auf Herz und Gefäße

Positive Effekte aufs Herz und Gefäße

Der wichtigste positive Effekt von Cardiotraining ist die Ökonomisierung der Herztätigkeit. Das Herz passt sich dem Training an und arbeitet nach einer gewissen Zeit sparsamer. Es schlägt weniger häufig (Abnahme der Herzfrequenz), pumpt aber gleichzeitig pro Schlag mehr Blut in die Blutbahn (Zunahme des Schlagvolumens). Das Herz kann so besser und effektiver arbeiten und wird langfristig geschont. Außerdem kommt es mit der Zeit zu einer Senkung des Blutdrucks, was besonders für Herz und Gefäße positiv ist. Personen mit ersten Anzeichen von Bluthochdruck können – nach Absprache mit ihrem Arzt – mit gesundheitsorientiertem Ausdauertraining den Blutdruck nachweislich und langfristig senken. Cardiotraining kann zusätzlich Durchblutungsstörungen, Thrombosen oder Herzinfarkte vorbeugen, denn das Verhältnis zwischen „schlechtem“ LDL-Cholesterin und „gutem“ HDL-Cholesterin wird durch das Ausdauertraining positiv beeinflusst. Die Gefäße werden durch vermehrt gutes Cholesterin langfristig geschützt.

Positive Effekte auf die Muskulatur

Positive Effekte auf Muskulatur

Die Muskulatur wird durch regelmäßiges Cardiotraining stärker durchblutet und damit auch besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die Zahl der Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) erhöht sich und die Enzyme arbeiten effizienter. Die Energiespeicher der Muskeln wachsen an, die gesamte Muskulatur wird leistungsfähiger.

Positive Effekte auf die Blutstruktur

Positive Effekte auf die Blutstruktur

Die positiven Effekte von Cardiotraining machen sich auch im Blut bemerkbar, die Blutkörperchen vermehren sich und damit auch der rote Blutfarbstoff Hämoglobin. So kann das Blut mehr Sauerstoff speichern und den Körper besser versorgen. Zusätzlich kann das Sportlerblut Überlastungen in den Muskeln (Laktat) besser abpuffern und die Muskulatur länger leistungsfähig halten. Sport stärkt auch das Immunsystem und macht den Körper abwehrbereit gegen Schnupfen und andere kleinere Krankheiten. Selbst der Blutzuckerspiegel wird durch Ausdauertraining positiv beeinflusst und Diabetes möglicherweise vermieden.

Positive Effekte auf die Lunge

Positive Effekte auf die Lunge

Durch Cardiotraining erhöht sich das Atemminutenvolumen der Lunge, die Lunge arbeitet effektiver. Der Sportler kann tiefer einatmen und seinen Körper so besser mit Sauerstoff versorgen.

Positive Effekte aufs Nervensystem

Positive Effekte auf das Nervensystem

Nicht zu verachten sind die positiven Effekte von Cardiotraining auf das Nervensystem. Sport hat eine beruhigende, ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem, da es den Parasympathikus anregt. Dieser Teil des Nervensystems ist für die allgemeine Erholung und die Stoffwechselökonomisierung zuständig. Der Sportler besitzt eine größere innere Ruhe und ist stressresistenter.

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